Wie kreierst du dein Visionboard?

Auch hier gilt wieder, mein beliebter Leitsatz, „alles beginnt in deinem Kopf“.

Lese hier, wie du das Visionboard als Werkzeug nutzen kannst, um deine Träume zu Zielen werden zu lassen.

Wir haben sie alle, unsere Träume. Doch wir brauchen ein Instrument, um sie zum leben zu erwecken.

Träume sind toll, doch wäre es nicht deutlich schöner, wenn sie wahr werden?

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten. Und keine Panik, diese Arbeit soll nicht nur Spaß machen, sie macht es auch.

Erstmal geht es um die Erstellung des Boards an sich.

Als Visionboard kommt ganz viel in Frage.

Du brauchst zu allererst einen Untergrund.

Du kannst Kork, Karton, oder wie ich, eine Magnetwand nutzen. Behalte hierbei im Hinterkopf, dass es vom Untergrund abhängig ist, wie schnell du Änderungen vornehmen kannst.

Das wichtigste ist allerdings, dass es zu dir passt. Wenn du gerne zeichnest und Stifte und Farben deine Welt sind, dann nimm sehr gerne einen großen Zeichenkarton.

Bist du wie ich, und findest deine Welt eher in Worten wieder, dann ist die Magnetwand eine tolle Sache, da du Änderungen unmittelbar vornehmen kannst.

Du siehst, über den Untergrund solltest du dir als erstes Gedanken machen.

Als nächstes überlegst du dir einen Platz, wo du es hinhängst.

Bitte achte darauf, dass du das Board an einen Ort hängst, den du täglich siehst.

Meins hängt im Schlafzimmer und ist das erste was ich morgens nach dem Aufstehen sehe und das letzte abends vor dem Einschlafen.

Du kannst es aber auch in die Küche hängen oder in dein Arbeitszimmer, einfach an einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und den du oft siehst.

Tipp: das Visionboard ist etwas sehr persönliches, wenn du einen Ort wie das Wohnzimmer oder die Küche auswählst, bedenke, dass auch Besuch deine intimsten Träume und Ziele zu Gesicht bekommt.

Nutze Farben, die du schön findest, Materialien, die du magst und gestalte es so schön wie möglich, denn es wird zu einem Einrichtungsgegenstand, den du täglich sehen wirst.

Jetzt kommen wir zur Art des Inhalts.

Wie es das Wort schon sagt, es sollte visuell sein. Also gestalte es unbedingt mit Fotos, mit Ausschnitten aus Zeitungen, male Bilder.

Es ist ganz wichtig, dass du Bilder nutzt, da Bilder dich an Orte bringen können, da kommen Worte gar nicht hin.

Jetzt haben wir das Grundgerüst erstellt.

Nun geht es ans Eingemachte.

Jetzt finden wir heraus, wie wir an deine Ziele und Träume kommen.

Es ist ganz wichtig, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Es gibt Träume in deinem Kopf, die scheinen so unwirklich, so unrealistisch, dass du sie nicht aufschreiben möchtest, Dir keine Bilder dazu raussuchen magst.

Das ist völlig verständlich, aber diese Träume gehören zu dir und gehören auch auf dein Visionboard.

Indem du deinen Träumen ein Gesicht gibst, kommst du ihrer Verwirklichung einen riesigen Schritt näher.

Auf dein Visionboard gehören kleine & große materielle Ziele, sowie emotionale Ziele.

Diese Träume werden sich im Laufe der Zeit verändern und werden wachsen und das ist gut so. Du entdeckst neue Träume und du wirst Ziele wegstreichen, weil sie in Erfüllung gehen werden.

Der einfachste Weg ist, einfach zu beginnen.

Leg dir zurecht was du brauchst, nimm dir Zeit für dich. Freu dich aufs beginnen.

Und los geht’s.

Mach deine Träume zu zielen.

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