Auf dem Weg zum Erfolg. Verbanne deine Energieräuber!

Wo sind deine Energieräuber?

Heute machen wir einen kleinen Exkurs in deine Persönlichkeitsentwicklung.

Im Network Marketing geht es darum, sich zu vernetzen.

Du wirst Kontakte aufbauen und pflegen, mit anfangs völlig fremden Menschen.

Es geht darum zu inspirieren und anderen Menschen einen Mehrwert zu bieten.

Deine Ideen und dein Engagement können jedoch noch so gut sein,

wenn du es selbst nicht bist, wirst du nicht erfolgreich werden.

Es geht also hierbei ganz stark um dich, um dich als Mensch.

Das bedeutet, du musst nicht nur an deinem Business arbeiten, sondern auch an Dir persönlich.

Stichwort: Persönlichkeitsentwicklung.

Stillstand ist Rückschritt. Habe an dich selbst hohe Ansprüche und versuche ein Energiefeld zu erzeugen, in dem du dich selbst gerne aufhältst.

Wenn du positiv bist, überzeugt bist, von dem was du tust, dann wirst du genau das ausstrahlen und ebenso anziehen.

Klingt in der Theorie ziemlich simpel oder?

In der Praxis läuft das Ganze oft anders, das kenne ich aus eigener Erfahrung.

Als Mama von Zwillingen in der Trotzphase, kann ich definitiv behaupten, meine Energie ist manchmal schlichtweg nicht mehr existent.

Und ich bin mir sicher, jeder einzelne Mensch hat im Alltag Herausforderungen oder Energieräuber.

Jetzt ist es an Dir, diese entweder auszumerzen oder zu lernen anders damit umzugehen.

Bitte keine Kinder ausmerzen.

Es ist existenziell im Network Marketing, dass es dir gut geht, dass deine Grundeinstellung positiv ist.

Du hast durchgehend mit Menschen zu tun.

Und mit wem wollen Menschen lieber etwas zu tun haben?

Mit einem Miesepeter, der ständig nörgelt und mehr von Problemen spricht oder mit einem Energiewunder, das in Lösungen denkt und andere mit positiven Vibes ansteckt?

Deshalb ist es wichtig, dass du durchgehend an Dir arbeitest.

Stell dir vor, du bist ähnlich wie ein Magnet.

Du kannst positive Menschen anziehen, mit deiner positiven Grundeinstellung, ziehst aber ebenso negative Menschen an, wenn du negativ bist.

Was du aussendest, erhältst du zurück.

Das kann ganz schön praktisch sein, aber erfordert auch ein ganzes Stück Arbeit.

So viel vorweg..

Es lohnt sich.

„Sei der Mensch, mit dem du selbst gerne Zeit verbringen möchtest.“

Nun zum ausmerzen deiner Energieräuber.

Im ersten Schritt musst du sie erst einmal erkennen.

Geh einmal gedanklich deinen Tag durch und frage dich, was dich am meisten Energie kostet.

  • Bist du morgens schon beim aufstehen gehetzt, weil du den Wecker mehrfach umgestellt hast?
  • Hast du regelmäßig ein Mittagstief, weil du dich vielleicht mit zu schwerer Kost ernährst?
  • Stresst dich regelmäßig der Stadtverkehr?

Du wirst sicherlich in deinem Alltag den ein oder anderen Punkt finden, der deine Energie verbraucht.

Jetzt geht es ans ausmerzen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Die Snooze-Taste am Wecker zu drücken war auch lange Zeit eine standardisierte Handlung von mir.

Das kann man sich ganz leicht abtrainieren. Entweder indem man Kinder bekommt, oder wem das zu aufwendig ist, nur für die Abgewöhnung der Snooze-Taste, dem schlage ich jetzt einen anderen Weg vor.

Jetzt kommt ein fieses Wort, was wir alle nicht gerne hören, was aber für Erfolg unabdingbar ist.

Es ist Disziplin.

Morgens erscheinen Dir diese 10 Min Schlaf unfassbar wichtig, aber frage dich mal, was du dir damit eigentlich antust.

Du stresst dich, weil du dir selbst Zeit klaust, und du startest schon früh morgens eine Aufholjagd nach dieser Zeit, die du verlieren wirst.

Und das Tag für Tag.

Lebe bewusster, schon morgens. Schaffe Dir eine disziplinierte Routine an, die dich jeden Morgen einnimmt.

Du wirst sehen, auch daran gewöhnt man sich und startet viel ausgeglichener in den Tag.

Lese hierzu auch:

Miracle Morning – meine 10-Minuten-Morgenroutine

Das Mittagstief

Das Mittagstief kennen wir alle. Ganz oft entsteht es durch die falsche Ernährung.

Lebensmittel, die deinen Insulinspiegel schnell in die Höhe jagen, geben dir einen kurzen Energieknaller und stürzen ebenso schnell wieder ab.

Jetzt stell dir einmal folgende Frage:

Kannst du dir das leisten?

Kannst du dir leisten mittags durchzuhängen? Wieviel Umsatz hast du schon verloren, weil du müde und ausgelaugt warst?

Wie oft, hast du dich mittags bereits nochmal hingelegt oder deine Arbeit unterbrochen und dich einfach verbummelt?

Ich habe mir einen lustigen Leitsatz zugelegt:

Nudeln kosten mich Geld.

Und damit sind nicht die 69 Cent für die Packung gemeint.

Nudeln und Süßkram kosten mich bares Geld, weil sie mir meine Energie stehlen.

Höre ich deshalb komplett auf Nudeln zu essen? Nein, ich liebe Nudeln. Ich achte aber bewusster darauf, wie oft ich das tue und ob ich es mir in diesem Moment wirklich erlauben kann.

Wenn du eh schon nicht ganz auf der Höhe bist und der Vormittag schon durchzogen ist von Energiefressern, ist leichte Kost, die mir Energie gibt, Pflicht.

Entwickle ein Bewusstsein für deinen Körper.

Das waren jetzt nur zwei Beispiele, die dir ein wenig zu denken geben sollten.

Versuch einmal in Lösungen zu denken und Energieräuber aus deinem Leben zu verbannen.

Du wirst merken, du wirst eine Leichtigkeit spüren, die du nach außen trägst, und immer mehr Menschen werden Lust haben, ihre Zeit mit dir zu verbringen.

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Network Marketing vs. Schneeballsystem – Die Unterschiede

Network Marketing Symbolbild

Network Marketing und Schneeballsystem – Wo ist der Unterschied?

Eins möchte ich gleich vorweg schicken.

Geld vermehrt sich in 99% der Fälle durch Fleiß und harte Arbeit.

Egal wie gut dein so genanntes Money-Mindset ist, wenn du nichts dafür tust, dass du das Geld auch verdienst, wirst du es auch nicht verdienen.

Und wenn dir jemand erzählt, dass du reich wirst, mit minimalem Einsatz und Invest, dann ist Achtsamkeit gefragt.

Grundsätzlich ist Achtsamkeit hier das Stichwort.

So, nun aber zum eigentlichen Thema.

Was ist denn eigentlich ein Schneeballsystem und warum ist ein seriöses Network Marketing keins?

Ein Schneeballsystem ist illegal und das hat auch einen guten Grund.

In der Regel gibt es kein Produkt, es wird kein realer Gewinn erwirtschaftet, sondern einfach immer mehr Geld angehäuft.

Das bedeutet: Du investierst bei mir, suchst dir selbst noch weitere Menschen, die wiederum bei dir investieren und die suchen sich auch noch welche und immer so weiter.. Und du verdienst an jedem Weiteren prozentual mit und ich natürlich auch.

Letztlich führt es nur dazu, dass einige wenige immer reicher werden und sonst passiert nicht viel.

 Network Marketing - Symbolbild

Im Network Marketing geht es darum sich zu vernetzen.

Es geht darum gemeinsam zu arbeiten und natürlich auch Geld zu verdienen. Die Betonung liegt hier ganz klar auf gemeinsam.

Hier haben wir immer ein Produkt, ob es nun ein materielles oder ein virtuelles Produkt ist, ist hierbei ganz egal.

Warum der Schneeballcharakter hier immer wieder aufkommt, ist ganz einfach.

Denn, wenn man nicht hinterfragt, wirkt es ähnlich, deshalb verstehe ich die Skepsis durchaus.

Im Network Marketing baust du Dir ein Team auf und du verdienst an diesem Team auch Geld.

Du verdienst aber nie ausschließlich an deinem Team, sondern nur, wenn du auch selbst Leistung erbringst.

Jetzt mal völlig davon abgesehen, dass es Sinn macht, dass du als Vorbild voran gehst, stehst du hier in der Pflicht selbst zu arbeiten, immer.

Es hat weniger Geschäftsführercharakter, der sich selbst nur noch zurücklehnt irgendwann, und Mitarbeiter hat, die das Geschäft im Großen und Ganzen übernehmen.

Als Networker bist du immer gefragt. Du hast in der Regel beides, Kunden & Teammitglieder und du bist für beide Ansprechpartner und wirst selbstverständlich auch für beides bezahlt.

Das ist der große Unterschied zum Schneeballsystem.

Du erwirtschaftest hier reale Gewinne und arbeitest mit echten Menschen.

Network Marketing - Symbolbild

Am Anfang meines Artikels habe ich dich auf Achtsamkeit hingewiesen. Das ist mir ganz wichtig nochmal zu erwähnen. Wenn dir Jemand von einer Geschäftsidee erzählt, ganz gleich was es ist, dann ist es vollkommen richtig, zu hinterfragen, worum es sich handelt.

Informiere dich über das Unternehmen, informiere dich über die Person.

Stelle Fragen. Das ist völlig in Ordnung.

Network Marketing kann schnell vom Beruf zur Berufung werden und dafür ist es wichtig, dass du für dich in der richtigen Branche mit dem richtigen Unternehmen bist.

Und dann kannst du die Leidenschaft entwickeln, die solche Sätze auch zu deiner Realität werden lassen.

„Wenn du liebst, was du tust, musst du nie wieder arbeiten“

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Was ist Network-Marketing?

Network Marketing - Symbolbild

Network-Marketing (oder auch Strukturmarketing, Multi-Level-Marketing bzw. MLM) ist aktuell in aller Munde. Doch vorstellen können sich die meisten darunter nicht wirklich viel.

Bringen wir also einmal Licht ins Dunkel.

Für die einen ist es die Karrierechance schlechthin und für die anderen ist es pure Abzocke.

Eins sag ich dir vorweg, es ist ganz oft genau das, was du daraus machst.

Aber nun gehen wir dem ganzen einmal ganz realistisch und faktisch auf den Grund.

Network-Marketing ist eine Art des Vertriebs. Hierbei gibt es von Unternehmen zu Unternehmen Unterschiede, jede Firma hat ihre eigenen Strukturen und Marketingpläne.

Der teilweise schlechte Ruf rührt daher, dass es einige Firmen gibt, die unter dem Deckmantel des Network Marketings ihr illegales Schneeballsystem betreiben, deshalb ist es auch hier ganz wichtig, sich das Unternehmen genau anzuschauen, bevor man sich dafür entscheidet.Lese auch hierzu: Vorsicht vor der Network-Falle

Im Network-Marketing arbeiten Networker in der Regel selbstständig und beginnen mit einem Kleingewerbe

Das Gewerbe ist unter anderem so attraktiv, weil das Risiko vergleichsweise gering ist, zu einer Selbstständigkeit in den meisten anderen Bereichen. Du benötigst keine Ladenmiete, kein Personal und es kommen keine unüberschaubaren Kosten auf dich zu.

Was macht man im Network-Marketing?

Ganz grob gesagt, vertreibt ein Networker ein Produkt, eine Dienstleistung in Form von Empfehlungen. Für mich ist der größte Unterschied zu einem Verkäufer, dass der Networker, in der Regel, voll und ganz hinter dem steht, was er tut.

Das Geschäft basiert auf Empfehlungen und ist nicht wirklich dauerhaft gewinnversprechend, wenn du das Produkt / die Dienstleistung nicht lebst oder liebst.

„Nur der Überzeugte überzeugt.“ Joseph Joubert

Gibt es hierbei schwarze Schafe? Ja selbstverständlich, wie in jedem anderen Bereich auch.

Der zweite große Unterschied zum Verkäufer besteht darin, dass du hier die Möglichkeit hast, dir ein Team aufzubauen, und da bist du völlig frei in der Gestaltung. Du kannst zufriedene Kunden zu Teammitgliedern machen, damit auch sie ihr Produkt weiterempfehlen können und selbst etwas davon haben.

Oder du kannst Menschen von deinem Network erzählen, und ihnen somit die Möglichkeit geben, eben genau das selbe zu tun, wie du selbst.

Daher kommt das Wort „networken“, ohne den Kontakt, die Gespräche, das Kennenlernen der unterschiedlichsten Menschen, wirst du keinen Erfolg haben.

Wenn also Menschen nicht so dein Ding sind, und du eher für dich alleine arbeiten möchtest, dann bist du im Network Marketing nicht gut aufgehoben.

Mit Network-Marketing reich von 0 auf 100?

Ich muss dich enttäuschen, die Antwort ist nein. Jedoch gibt es ein ABER..

Du hast im Network-Marketing deutlich bessere Aufstiegschancen und vor allem Verdienstmöglichkeiten, als in fast allen Angestelltenverhältnissen. Schlichtweg, weil du es hier selbst in der Hand hast.

Tust du viel, erhältst du auch viel. Nicht immer sofort, aber im Gegensatz zu einem Angestelltenverhältnis, wird sich hier mehr Arbeit immer auszahlen.

Du hast wahrscheinlich auch schon mal von dir selbst behaupten können, dass du im vergangen Monat/Jahr wirklich dein Bestes gegeben hast, sehr fleißig warst, immer pünktlich oder oder oder?

Und vielleicht hast du dafür auch schon mal einen wirklich lieb gemeinten und dankbaren Händedruck deines Chefs erhalten.

Ich glaube, du weißt worauf ich hinaus möchte.

Leiste viel, erhalte viel, das ist ganz klar ein Vorteil. Und ein Nachteil. Leiste wenig, erhalte wenig, stimmt nämlich in 90 % der Unternehmen genauso.

In dem Wort „selbstständig“ sind die Worte „selbst“ und „ständig“ erhalten und das muss dir bewusst sein.

Du hast ein hohes Maß an Eigenverantwortung zu tragen und du solltest Lust am Lernen haben.

Du wirst nicht reich von 0 auf 100, weil du Zeit brauchst, um dich zu verbessern. Es ist ein Trugschluss, dass man schon alles kann, nur weil es einem Spaß macht.

Wenn du leidenschaftlich, motiviert und überzeugt bist, dann sind das wunderbare Grundlagen, auf die du aufbauen kannst.

Gib dir nur bitte auch die Zeit, um darauf aufzubauen. Es gibt weltweit keinen einzigen Job, in dem man ab Tag 1 perfekt ist.

Gib dir, und auch irgendwann deinem Team, Zeit zu wachsen, dann kannst du als Networker definitiv reich werden.

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MLM-Erfolg Schritt 1: Dein Wille

Wenn du erfolgreich im Network Marketing werden möchtest, mach dir einen Satz immer bewusst.

„Wenn du sagst, du kannst nicht, dann willst du einfach nicht.“

So einfach ist das.

Jetzt, in diesem Moment, während du meine Zeilen liest, denkst du dir vermutlich, dass dein Wille stark genug ist. Das glaube ich dir auch. Dein Job ist es aber, diesen starken Willen auch durchzusetzen,

  • wenn du eigentlich lieber ausgehen möchtest;
  • 1000 andere Dinge zu tun hast;
  • unfassbar müde bist;
  • unvorhersehbare Ereignisse deinen Tag anstrengender als sonst gemacht haben..

Dir werden sicher noch mehr Punkte einfallen, um die Liste zu erweitern. Das Ende dieser Aufzählung ist definitiv ein offenes.

Und da kommst du wieder ins Spiel. Dein Körper, dein Geist muss wollen, was du vor hast. Auch wenn mal weniger schöne Aufgaben auf dich warten.

Wenn du aber den richtigen Antrieb hast, (lese auch hierzu Das „Warum…“) dann führt dich diese Antriebskraft überall hin.

MLM-Erfolg Schritt 2: Die Strategie, die dich erfolgreich im Network Marketing macht

MLM: Erfolgreich im Network-Marketing

Ohne Strategie gehst du gnadenlos unter und du wirst niemals erfolgreich im Network Marketing.

Ich selbst habe mich immer als ziemlich strukturlosen Bauchmenschen bezeichnet. In der Selbstständigkeit ist das jetzt nicht die beste Voraussetzung, um erfolgreich zu werden.

Erkennst du dich wieder?

„Ich bin total fokussi.. oh ein Vögelchen..“

Das Vögelchen entpuppt sich oft als Facebook, Insta, WhatsApp oder schönes Wetter.

Dadurch, dass du zu 90% mit deinem Smartphone arbeitest und die sozialen Netzwerke vermutlich einen Großteil deiner Aktivitäten ausmachen, sind Ablenkungen vorprogrammiert.

Deshalb benötigst du eine Strategie.

Erlaube dir, in vorgesehenen Zeiten, zu surfen & zu stöbern. IN DEINER PAUSE.

Niemand wird hinter dir stehen und dich ermahnen, wenn du abgelenkt bist, das ist jetzt dein Job.

Nun zur richtigen Strategie.

Arbeite mit deinem Mentor. Dein Mentor hat ganz viele Hürden bereits vor Dir genommen und hat eine Sache, die du noch nicht hast –

Dein Mentor hat Erfahrungswerte, auf die du zurückgreifen kannst.

Erfahrungen in unserem Bereich sind von unschätzbarem Wert.

Wenn du keinen Mentor hast, dann suche dir einen. Zu wem kannst du aufschauen, wer hat dich beispielsweise bei einem Seminar, einem Event, einem Online-Kurs inspiriert?

Finde das heraus und connecte dich mit ihm/ihr.

Belese dich in Communitys, suche Dir Gleichgesinnte.

Achtung: Achte darauf, dass du dir Menschen suchst, die dich inspirieren können, die schon da sind, wo du hin möchtest.

Und dann setze dich hin und arbeite dir deine Businessstrategie aus.

Wichtig ist, dass du konform bist mit deiner Strategie, denn sie wird dich eine ganze Weile begleiten.

Wenn du ein Unternehmen gründest, schreibst du vorab einen Businessplan.

Dieser Plan ist aufwendig, beherbergt Marktanalysen, Kosten, Zukunftsprognosen etc.). Kein Unternehmer würde diesen Plan leichtfertig umstoßen und sich einfach nicht daran halten, weil da Schweiß & Arbeit drin steckt.

Deine Strategie wird voraussichtlich nicht ganz so aufwendig, du solltest sie aber mit genau so großer Ehrfurcht behüten.

Und dann heißt es loslegen und wir kommen zu Schritt 3.

MLM-Erfolg Schritt 3: Ausdauer

MLM : Erfolgreich im Network Marekting

Network Marketing ist niemals ein Sprint, es ist immer ein Marathon.

Wenn du schon mal einen Marathon gelaufen bist, weißt du, dass irgendwann im Laufe der Strecke ein Moment kommt, in dem du zu 100% sicher bist, dass du es nicht schaffen wirst.

Du willst aufgeben, das Ziel ist zu weit entfernt, und du hast keine Kraft mehr und so langsam auch keine Lust.

Und genau hier, genau jetzt bist du an einem Punkt angekommen, der alles entscheidend ist.

Der Moment fühlt sich nicht so an, aber er ist einer der wichtigsten, den du in deiner Karriere hast.

Dieser Punkt ist hässlich, du bist fertig, du bist leicht gereizt und du zweifelst an allem und jedem.

Aber weißt du was jetzt grade passiert?

Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Jetzt ist es an der Zeit, Dir wieder in Erinnerung zu rufen, warum du gestartet bist, was du bislang gemacht hast und wo du hin willst.

Lese noch einmal Schritt eins. Wo ist dein Wille? Erinnere dich, erinnere dich an das Gefühl, was dich angetrieben hat, um überhaupt jetzt hier zu stehen.

Atme tief ein, halte inne und mach jetzt einfach weiter.

Die ersten 90 %, die du zur Zielerreichung brauchst, sind die leichtesten.

Jetzt kommen 10 %, die es in sich haben.

Hier scheitern die meisten. Du gehörst nicht dazu! Denn du weißt, wenn du noch 10 % oben drauf legst, dann bist du bei 100 % und dann geht’s überhaupt erst los.

Versuche den Erfolg schon mal zu schmecken. Was machst du, wenn du bei 100 % bist und es geschafft hast?

Wie wird dein Gesicht aussehen, wie wird sich dein Herz anfühlen, wie sehr wird dein Körper kribbeln, wenn du durchs Ziel gelaufen bist?

Fühle es und halte durch.

MLM: Erfolgreich im Network Marketing

MLM-Erfolg Schritt 4 : Das Ziel

„Wenn du kein Ziel hast, kannst du auch keins erreichen.“

So einfach ist das.

Du brauchst ein Ziel, um anzukommen.

Zum einen ist es selbstverständlich wichtig, sich ein großes Gesamtziel zu setzen, du kannst es dir aber auch aus kleinen Teilzielen zusammenfügen.

Das große Ziel kann beispielsweise Position XY sein, oder Umsatz XY, Follower XY.

Und die Teilziele, sind die kleinen Erfolge, auf dem Weg zum großen Ganzen.

Ich persönlich fahre am besten mit Wochen- und Monatszielen. So pushe ich mich selbst und weiß, was ich zu tun habe, um diese Ziele zu erreichen.

So ist mein Weg besser messbar und ich weiß wo ich aufs Gas drücken muss und wo es bereits gut läuft.

Wichtig in der Zielsetzung ist:

  • Dein Ziel muss ganz klar definiert sein, hier ist kein Platz für schwammige Aussagen
  • Dein Ziel sollte erreichbar sein (Weltherrschaft ist unrealistisch)
  • Dein Ziel sollte tatsächlich DEIN Ziel sein, nichts, was sich deine Eltern für dich wünschen, was die breite Masse eben so macht, oder oder oder. DEIN EIGENES ZIEL!
  • Du brauchst dein Ziel schriftlich, unbedingt mindestens einmal notieren.

MLM Erfolgreich im Network Marketing

Ich habe dir jetzt ganz viel an die Hand gegeben, um erfolgreich im Network Marketing zu werden.

Fazit:

Um erfolgreich im Network Marketing zu werden, mache dir bewusst: Jedes Network ist anders, deshalb sind einige Aussagen sehr allgemein gehalten.

Was mir aber wichtig für dich ist, verinnerliche die Themen, die dich berührt haben und setze sie um.

Denn eins haben alle guten Networker gemeinsam:

Wir sind Entdecker, kleine und große Weltverbesserer, wissbegierig, leidenschaftlich & ein wenig verrückt.

Das Dankbarkeits-Tagebuch

Diese Art von Tagebuch ist etwas ganz besonderes und hilft dir all die schönen Dinge, die Dir tagtäglich passieren, wieder wahrzunehmen.

Zum Buch:

Nimm nicht irgendeinen Block, in dem du bereits rumgekritzelt hast, sondern hol dir ein extra Buch für diesen Anlass.

Das Büchlein soll dir gefallen, denn es wird dich eine ganze Zeit lang tagtäglich begleiten.

Es darf also ein paar Euro kosten, denn der Zweck, den es erfüllen wird, ist unbezahlbar.

Lege das Buch am besten auf deinen Nachttisch, so dass du es abends vor dem Zubettgehen automatisch siehst.

Tipp: Lege Dir auch einen kleinen Stiftevorrat daneben. Aus Erfahrung weiß ich, dass es unheimlich nervig ist, grade eingemummelt im Bett zu sitzen und dann keinen Stift zu haben. Die Gefahr ist groß, dass du nicht noch einmal aufstehst und dir einen holst. Und schon kehrt der erste Schlendrian ein.

Da kommen wir auch schon zum zweiten wichtigen Punkt.

Gönn dir keine Ausnahmen. Verschiebe nichts auf den nächsten Morgen.

Da deine Erinnerung dann nicht mehr vollständig ist und du dir den positiven Einschlaf-Effekt gänzlich nimmst.

Nun zum Inhalt des Buches:

Du notierst Dir jeden Tag, für was du dankbar bist. Ich beginne jede Seite mit dem selben Satz.

„Ich bin dankbar für …“

Schreibe immer zwischen 5 & 10 unterschiedliche Dinge auf.

Das klingt viel oder? Keine Sorge, es wird immer einfacher, weil du deinen Blick dafür schärfst. Es geht hier nicht um die Lottogewinne, den neuen Sportwagen, den du dir heut gekauft hast und den Traumpartner, den du getroffen hast.

Es geht um die Kleinigkeiten, die im Alltag schnell untergehen.

  • Wenn im strömenden Regen ein Parkplatz direkt an der Tür des Supermarkts frei ist.
  • Wenn du gesund aufwachst
  • Wenn dir deine Lasagne besonders gut gelungen ist

..sind das alles Gründe um dankbar zu sein.

Du siehst, es passieren dir den ganzen Tag über Sachen, für die es sich lohnt dankbar zu sein.

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, warum du dies alles aufschreiben sollst.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist es wichtig, dass du es abends vor dem Einschlafen machst.

Du wirst feststellen, dass du beim zurückdenken und aufschreiben deiner Dankbarkeitsereignisse unwillkürlich Lächeln musst. Es wird dich unbewusst in positive Stimmung versetzen und das ist die Stimmung, die du mit in den Schlaf nimmst.

Mach einmal den Selbsttest, du wirst sehen, dass du einen erholsameren Schlaf hast und morgens besser gelaunt aufstehst, wenn du in guter Stimmung einschläfst.

Und ein anderer schöner Effekt ist, dass du tagsüber schon anfängst, positive Ereignisse zu sammeln, um sie abends aufzuschreiben.

Anfangs klingen 5-10 dankbare Momente sehr viel, Dir werden aber immer mehr Tage begegnen, an denen das völlig normal ist.

Dein Blick schärft sich dafür.

Und Dankbarkeit ist ein wunderbares Gefühl. Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken.

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Wie kreierst du dein Visionboard?

Schreib mir gerne deine Erfahrungen.

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Schließe mit Entscheidungen ab

Schließe mit Entscheidungen ab

Dieser Punkt ist mir ganz wichtig, denn damit halten wir uns viel zu lange auf.

Sei es der Kunde, bei dem du hättest besser reagieren können, die Position an der du vorbei geschrabbt bist oder ein abgesprungenes Teammitglied.

All diese Dinge werden Dir in deiner Laufbahn als Networker passieren.

Das ist nicht furchtbar oder alles deine Schuld, es ist schlichtweg ganz normal.

Jeder Networker hat genau das schon durch.

Jeder Mensch hat das schon durch. Manchmal ist es eine 50:50 Entscheidung und du triffst die falsche Wahl.

Manchmal hat das Konsequenzen, die alles andere als schön sind.

Aber jetzt frage ich dich, was hast du davon, wenn du dich jetzt immer wieder dafür geißelst und deine Entscheidung bereust?

Nichts.

Lerne daraus und schließe ab.

Der Vorgang liegt bereits in der Vergangenheit.

Ziehe ein Fazit und entscheide dich beim nächsten Mal anders oder sei besser vorbereitet, aber komm aus deiner Vergangenheit heraus.

Belastende Fehlentscheidungen aus deiner Vergangenheit führen zu angstbelastenden Entscheidungen in deiner Zukunft.

Aus Fehlern zu lernen ist die eine Sache, an ihnen hängen zu bleiben die andere.

Wenn du wieder in eine solche Situation kommst, frage dich immer, was du jetzt besser machen kannst, was du daraus gelernt hast und dann schließ ab.

Schau nach vorne, schau dahin wo du hin möchtest.

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Wie kreierst du dein Visionboard?

Auch hier gilt wieder, mein beliebter Leitsatz, „alles beginnt in deinem Kopf“.

Lese hier, wie du das Visionboard als Werkzeug nutzen kannst, um deine Träume zu Zielen werden zu lassen.

Wir haben sie alle, unsere Träume. Doch wir brauchen ein Instrument, um sie zum leben zu erwecken.

Träume sind toll, doch wäre es nicht deutlich schöner, wenn sie wahr werden?

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten. Und keine Panik, diese Arbeit soll nicht nur Spaß machen, sie macht es auch.

Erstmal geht es um die Erstellung des Boards an sich.

Als Visionboard kommt ganz viel in Frage.

Du brauchst zu allererst einen Untergrund.

Du kannst Kork, Karton, oder wie ich, eine Magnetwand nutzen. Behalte hierbei im Hinterkopf, dass es vom Untergrund abhängig ist, wie schnell du Änderungen vornehmen kannst.

Das wichtigste ist allerdings, dass es zu dir passt. Wenn du gerne zeichnest und Stifte und Farben deine Welt sind, dann nimm sehr gerne einen großen Zeichenkarton.

Bist du wie ich, und findest deine Welt eher in Worten wieder, dann ist die Magnetwand eine tolle Sache, da du Änderungen unmittelbar vornehmen kannst.

Du siehst, über den Untergrund solltest du dir als erstes Gedanken machen.

Als nächstes überlegst du dir einen Platz, wo du es hinhängst.

Bitte achte darauf, dass du das Board an einen Ort hängst, den du täglich siehst.

Meins hängt im Schlafzimmer und ist das erste was ich morgens nach dem Aufstehen sehe und das letzte abends vor dem Einschlafen.

Du kannst es aber auch in die Küche hängen oder in dein Arbeitszimmer, einfach an einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und den du oft siehst.

Tipp: das Visionboard ist etwas sehr persönliches, wenn du einen Ort wie das Wohnzimmer oder die Küche auswählst, bedenke, dass auch Besuch deine intimsten Träume und Ziele zu Gesicht bekommt.

Nutze Farben, die du schön findest, Materialien, die du magst und gestalte es so schön wie möglich, denn es wird zu einem Einrichtungsgegenstand, den du täglich sehen wirst.

Jetzt kommen wir zur Art des Inhalts.

Wie es das Wort schon sagt, es sollte visuell sein. Also gestalte es unbedingt mit Fotos, mit Ausschnitten aus Zeitungen, male Bilder.

Es ist ganz wichtig, dass du Bilder nutzt, da Bilder dich an Orte bringen können, da kommen Worte gar nicht hin.

Jetzt haben wir das Grundgerüst erstellt.

Nun geht es ans Eingemachte.

Jetzt finden wir heraus, wie wir an deine Ziele und Träume kommen.

Es ist ganz wichtig, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Es gibt Träume in deinem Kopf, die scheinen so unwirklich, so unrealistisch, dass du sie nicht aufschreiben möchtest, Dir keine Bilder dazu raussuchen magst.

Das ist völlig verständlich, aber diese Träume gehören zu dir und gehören auch auf dein Visionboard.

Indem du deinen Träumen ein Gesicht gibst, kommst du ihrer Verwirklichung einen riesigen Schritt näher.

Auf dein Visionboard gehören kleine & große materielle Ziele, sowie emotionale Ziele.

Diese Träume werden sich im Laufe der Zeit verändern und werden wachsen und das ist gut so. Du entdeckst neue Träume und du wirst Ziele wegstreichen, weil sie in Erfüllung gehen werden.

Der einfachste Weg ist, einfach zu beginnen.

Leg dir zurecht was du brauchst, nimm dir Zeit für dich. Freu dich aufs beginnen.

Und los geht’s.

Mach deine Träume zu zielen.

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5 Glaubenssätze für deinen Erfolg

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5 Glaubenssätze für deinen Erfolg

Oftmals denken wir in die falsche Richtung, und genau das bringt uns dann leider auch eben in diese Richtung.

Unterschätze nie die Kraft deiner Gedanken.

Dein Mindset ist die größte Kraft, die du besitzt.

Wenn du denkst, dass du etwas nicht kannst, wird die Wahrscheinlichkeit, dass du es nicht kannst, immer höher.

Aber gute Nachrichten, du kannst dich umpolen.

Hier nenne ich dir jetzt 7 Glaubenssätze, mit denen du dich umprogrammieren kannst.

Du bist genug.

Du bist toll, wie du bist. Wenn du etwas nicht kannst, liegt es vielleicht schlicht und ergreifend daran, dass du es noch nicht gelernt hast. Wir erwarten oft ganz schön viel von uns, und das am besten von jetzt auf gleich.

Schnell schleichen sich Sätze in deinen Kopf, wie, „Ich kann das nicht“, „Ich bin nicht gut in sowas“, „Ich bin schlecht darin“.

..Und so weiter. Dreh nun die Sätze um.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich kann das! Ich bin gut!

Hast du schon mal aufgegeben?

Und hast du schon mal aufgegeben, bevor du überhaupt angefangen hast?

Keine Sorge, so ist es uns allen schon einmal gegangen. Du hast die Möglichkeit genau das jetzt zu ändern.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich kann nicht verlieren, ich kann nur gewinnen, denn es wird immer mindestens eine Erfahrung.

Es macht also IMMER Sinn anzufangen und es zu versuchen.

Jetzt gehen wir ans Eingemachte.

Die Schuldfrage sollte ein für alle mal geklärt werden.

Eigentlich ist es total simpel. Vermutlich hatte schon die ein oder andere Person schuld an Dingen, die in deinem Leben passiert sind.

Also in der Schule waren es immer die Lehrer, in der Uni hatte jeder schon mal einen Dozenten, der echt gar nicht erklären konnte und eigentlich konnte man da ja nur durchfallen.

Dein Chef weiß deine Fähigkeiten nicht zu schätzen, und dank ihm, wirst du niemals aufsteigen.

Und jetzt sag ich dir etwas, was dir das Leben deutlich einfacher macht.

Du bist immer schuld, oder positiver formuliert:

Dein Glaubenssatz:

  • Ich habe die volle Verantwortung für mein Leben.

Damit liegt es niemals an den anderen, sondern immer an Dir selbst. Und das ist großartig. Du hast es in der Hand. Übernimm die Verantwortung und mach was draus.

Wenn dich jemand schlecht behandelt, liegt es in der Regel an ihm, nicht an Dir.

Wir nehmen ganz oft Dinge persönlich, die gar nicht so gemeint sind. Bezieh nicht alles auf dich. Du bist nicht das was andere aus dir machen.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich bin wertvoll.

Kenne deinen eigenen Wert.

Fühlst du dich manchmal festgefahren, irgendwie eingeschränkt in deinen Möglichkeiten, weil ja alles schon feststeht?

Läuft dein Leben in einer Bahn, aus der du es nicht rausbekommst?

Ich habe früher ganz oft gesagt, dass Dinge nunmal einfach so sind. Ja, wenn Dinge so sind, kann ich sie ja nicht ändern.

Die Wochenenden sehen immer gleich aus, und der Montag kommt auch viel zu früh zurück.

Aber so ist das halt. So ist das Leben…

Heute weiß ich, was das eigentlich für ein Blödsinn war.

Dein Glaubenssatz:

  • Meine Zukunft ist ungeschrieben.

Du kannst deine Zukunft frei gestalten. Du hast das alles in der Hand. Wenn du jetzt unzufrieden bist mit deinem Leben, dann hast du die Macht das zu ändern.

Dein Heute bestimmt nicht für immer dein Morgen.

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Fokus! Egal was du tust, verliere nie den Fokus.

Du bist kein Kobold!

Warum sag ich dir das?

Kobolde haben das Glück gepachtet. Du bist aber keiner.

Also empfehle ich dir, baue dein Business ganz dringend auf etwas anderem als Glück auf.

Und ich wette mit dir, dass Dir schon mal jemand begegnet ist, der erfolgreicher ist als du, und dein erster Gedanke war, „sie oder er hatte auch einfach mehr Glück im Leben, als du.“

Die bittere Wahrheit ist, hatte sie nicht. Ab einem gewissen Grad von Erfolg, hat es absolut nichts mehr mit Glück zu tun.

Bei manchen Menschen sieht es so leicht aus, deshalb ist es am einfachsten, es als Glück zu betiteln.

Aber das ist Quatsch.

Und für dich persönlich auch völlig irrelevant.

Wenn du Vergleiche anstellst, dann tue dies nur auf eine einzige Art.

Sei dankbar, dass Jemand den Weg bereits vor Dir gegangen ist und Dir somit beweist, dass es funktioniert.

Manchmal gar nicht so leicht, aber absolut lohnenswert so zu denken.

Kommen wir nun zurück zum Glück. Glück durch Hufeisen, Schornsteinfeger & Kleeblätter ist eine wunderschöne und romantische Vorstellung, aber eher unvorteilhaft um damit zu arbeiten.

Du stimmst mir zu oder?

Strebe an glücklich zu sein, das macht deutlich mehr Sinn.

Gehe durch die Welt mit einer positiven Einstellung, sei zuversichtlich und begeistert von dem was du tust.

Das bringt dich deinem persönlichen Glück deutlich näher als es je ein Kleeblatt könnte.

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Erfolg hat man nicht einfach und Erfolg bekommt man auch nicht geschenkt.

Erfolg bedeutet immer harte Arbeit.

Aber das wichtigste ist, das wirklich allerwichtigste, was du dir bewusst machen musst,

Erfolg hat niemals etwas mit Glück zu tun.

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Wenn einem das erstmal klar ist, macht es das Ganze schon deutlich einfacher.

Stell dir einmal vor, dein Erfolg würde auf Glück aufbauen oder wäre ausschließlich von dem Wohlwollen anderer abhängig.

Jahrelang dachte ich das auch. Es gibt aber sämtliche Situationen, in denen das nicht der Fall ist.

Egal wie gut ich damals in meinem Beruf war, ich wurde nicht befördert, schon allein, weil einfach grade keine andere Stelle frei war.

Es hatte also absolut nichts mit mir zu tun, ob ich erfolgreich war in meinem Job oder nicht.

Was bedeutet das jetzt?

Bin ich nun auf ewig ein erfolgloser Mensch, weil ich kein Glück habe, meinem Chef meine Nase nicht gefällt oder aus Hundert anderen Gründen?

Die Antwort ist ein ganz deutliches Nein!

Manchmal komm einem das naheliegendste gar nicht in den Sinn.

Vielleicht bin ich einfach im falschen Job.

Ich habe das vor ein paar Jahren erkannt und kann jetzt mit absoluter Gewissheit sagen, ob du Erfolg hast oder nicht, liegt immer an Dir.

Wenn du keine Aufstiegschancen hast in deiner jetzigen Situation, und dich das stört, ist es vielleicht an der Zeit dies zu ändern.

Wenn Erfolg für dich wichtig ist, dann musst du etwas dafür tun.

Du musst ihn dir vor allem nehmen.

Du hast dieses eine Leben und wenn Erfolg für dich dazu gehört, dann leb auch danach.

Sei kein Gefangener deines Alltags, der es in ferner Zukunft bereut, wie er bisher gelebt hat.

Mach dir bewusst,

wenn du grade keinen Erfolg hast, dann ist das immer deine Schuld.

Und das, meine liebe Leserin, mein lieber Leser, ist die beste Nachricht des Tages.

Denn Erfolg hängt immer nur von deinen Bemühungen ab, die sind manchmal verquer, manchmal unfassbar anstrengend, manchmal leichter als man denkt, aber sie sind vor allem –

immer DEINE Bemühungen.

Richte dich auf Schweiß, Tränen und schlaflose Nächte ein, aber richte dich auch auf ein Gefühl in der Magengegend ein, dass dich eines Tages fliegen lässt.

Das Gefühl, dass du grade nicht fassen kannst, dass sich alles gelohnt hat, dass dich automatisch Lächeln lässt.

Freu dich auf deine erfolgreiche Zukunft, mit allem was dazu gehört. Du hast sie dir verdient.

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