Wie kreierst du dein Visionboard?

Auch hier gilt wieder, mein beliebter Leitsatz, „alles beginnt in deinem Kopf“.

Lese hier, wie du das Visionboard als Werkzeug nutzen kannst, um deine Träume zu Zielen werden zu lassen.

Wir haben sie alle, unsere Träume. Doch wir brauchen ein Instrument, um sie zum leben zu erwecken.

Träume sind toll, doch wäre es nicht deutlich schöner, wenn sie wahr werden?

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten. Und keine Panik, diese Arbeit soll nicht nur Spaß machen, sie macht es auch.

Erstmal geht es um die Erstellung des Boards an sich.

Als Visionboard kommt ganz viel in Frage.

Du brauchst zu allererst einen Untergrund.

Du kannst Kork, Karton, oder wie ich, eine Magnetwand nutzen. Behalte hierbei im Hinterkopf, dass es vom Untergrund abhängig ist, wie schnell du Änderungen vornehmen kannst.

Das wichtigste ist allerdings, dass es zu dir passt. Wenn du gerne zeichnest und Stifte und Farben deine Welt sind, dann nimm sehr gerne einen großen Zeichenkarton.

Bist du wie ich, und findest deine Welt eher in Worten wieder, dann ist die Magnetwand eine tolle Sache, da du Änderungen unmittelbar vornehmen kannst.

Du siehst, über den Untergrund solltest du dir als erstes Gedanken machen.

Als nächstes überlegst du dir einen Platz, wo du es hinhängst.

Bitte achte darauf, dass du das Board an einen Ort hängst, den du täglich siehst.

Meins hängt im Schlafzimmer und ist das erste was ich morgens nach dem Aufstehen sehe und das letzte abends vor dem Einschlafen.

Du kannst es aber auch in die Küche hängen oder in dein Arbeitszimmer, einfach an einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und den du oft siehst.

Tipp: das Visionboard ist etwas sehr persönliches, wenn du einen Ort wie das Wohnzimmer oder die Küche auswählst, bedenke, dass auch Besuch deine intimsten Träume und Ziele zu Gesicht bekommt.

Nutze Farben, die du schön findest, Materialien, die du magst und gestalte es so schön wie möglich, denn es wird zu einem Einrichtungsgegenstand, den du täglich sehen wirst.

Jetzt kommen wir zur Art des Inhalts.

Wie es das Wort schon sagt, es sollte visuell sein. Also gestalte es unbedingt mit Fotos, mit Ausschnitten aus Zeitungen, male Bilder.

Es ist ganz wichtig, dass du Bilder nutzt, da Bilder dich an Orte bringen können, da kommen Worte gar nicht hin.

Jetzt haben wir das Grundgerüst erstellt.

Nun geht es ans Eingemachte.

Jetzt finden wir heraus, wie wir an deine Ziele und Träume kommen.

Es ist ganz wichtig, dass du ehrlich zu dir selbst bist. Es gibt Träume in deinem Kopf, die scheinen so unwirklich, so unrealistisch, dass du sie nicht aufschreiben möchtest, Dir keine Bilder dazu raussuchen magst.

Das ist völlig verständlich, aber diese Träume gehören zu dir und gehören auch auf dein Visionboard.

Indem du deinen Träumen ein Gesicht gibst, kommst du ihrer Verwirklichung einen riesigen Schritt näher.

Auf dein Visionboard gehören kleine & große materielle Ziele, sowie emotionale Ziele.

Diese Träume werden sich im Laufe der Zeit verändern und werden wachsen und das ist gut so. Du entdeckst neue Träume und du wirst Ziele wegstreichen, weil sie in Erfüllung gehen werden.

Der einfachste Weg ist, einfach zu beginnen.

Leg dir zurecht was du brauchst, nimm dir Zeit für dich. Freu dich aufs beginnen.

Und los geht’s.

Mach deine Träume zu zielen.

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5 Glaubenssätze für deinen Erfolg

Das „Warum…“

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5 Glaubenssätze für deinen Erfolg

Oftmals denken wir in die falsche Richtung, und genau das bringt uns dann leider auch eben in diese Richtung.

Unterschätze nie die Kraft deiner Gedanken.

Dein Mindset ist die größte Kraft, die du besitzt.

Wenn du denkst, dass du etwas nicht kannst, wird die Wahrscheinlichkeit, dass du es nicht kannst, immer höher.

Aber gute Nachrichten, du kannst dich umpolen.

Hier nenne ich dir jetzt 7 Glaubenssätze, mit denen du dich umprogrammieren kannst.

Du bist genug.

Du bist toll, wie du bist. Wenn du etwas nicht kannst, liegt es vielleicht schlicht und ergreifend daran, dass du es noch nicht gelernt hast. Wir erwarten oft ganz schön viel von uns, und das am besten von jetzt auf gleich.

Schnell schleichen sich Sätze in deinen Kopf, wie, „Ich kann das nicht“, „Ich bin nicht gut in sowas“, „Ich bin schlecht darin“.

..Und so weiter. Dreh nun die Sätze um.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich kann das! Ich bin gut!

Hast du schon mal aufgegeben?

Und hast du schon mal aufgegeben, bevor du überhaupt angefangen hast?

Keine Sorge, so ist es uns allen schon einmal gegangen. Du hast die Möglichkeit genau das jetzt zu ändern.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich kann nicht verlieren, ich kann nur gewinnen, denn es wird immer mindestens eine Erfahrung.

Es macht also IMMER Sinn anzufangen und es zu versuchen.

Jetzt gehen wir ans Eingemachte.

Die Schuldfrage sollte ein für alle mal geklärt werden.

Eigentlich ist es total simpel. Vermutlich hatte schon die ein oder andere Person schuld an Dingen, die in deinem Leben passiert sind.

Also in der Schule waren es immer die Lehrer, in der Uni hatte jeder schon mal einen Dozenten, der echt gar nicht erklären konnte und eigentlich konnte man da ja nur durchfallen.

Dein Chef weiß deine Fähigkeiten nicht zu schätzen, und dank ihm, wirst du niemals aufsteigen.

Und jetzt sag ich dir etwas, was dir das Leben deutlich einfacher macht.

Du bist immer schuld, oder positiver formuliert:

Dein Glaubenssatz:

  • Ich habe die volle Verantwortung für mein Leben.

Damit liegt es niemals an den anderen, sondern immer an Dir selbst. Und das ist großartig. Du hast es in der Hand. Übernimm die Verantwortung und mach was draus.

Wenn dich jemand schlecht behandelt, liegt es in der Regel an ihm, nicht an Dir.

Wir nehmen ganz oft Dinge persönlich, die gar nicht so gemeint sind. Bezieh nicht alles auf dich. Du bist nicht das was andere aus dir machen.

Dein Glaubenssatz:

  • Ich bin wertvoll.

Kenne deinen eigenen Wert.

Fühlst du dich manchmal festgefahren, irgendwie eingeschränkt in deinen Möglichkeiten, weil ja alles schon feststeht?

Läuft dein Leben in einer Bahn, aus der du es nicht rausbekommst?

Ich habe früher ganz oft gesagt, dass Dinge nunmal einfach so sind. Ja, wenn Dinge so sind, kann ich sie ja nicht ändern.

Die Wochenenden sehen immer gleich aus, und der Montag kommt auch viel zu früh zurück.

Aber so ist das halt. So ist das Leben…

Heute weiß ich, was das eigentlich für ein Blödsinn war.

Dein Glaubenssatz:

  • Meine Zukunft ist ungeschrieben.

Du kannst deine Zukunft frei gestalten. Du hast das alles in der Hand. Wenn du jetzt unzufrieden bist mit deinem Leben, dann hast du die Macht das zu ändern.

Dein Heute bestimmt nicht für immer dein Morgen.

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Was ist Erfolg?

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Fokus! Egal was du tust, verliere nie den Fokus.

Du bist kein Kobold!

Warum sag ich dir das?

Kobolde haben das Glück gepachtet. Du bist aber keiner.

Also empfehle ich dir, baue dein Business ganz dringend auf etwas anderem als Glück auf.

Und ich wette mit dir, dass Dir schon mal jemand begegnet ist, der erfolgreicher ist als du, und dein erster Gedanke war, „sie oder er hatte auch einfach mehr Glück im Leben, als du.“

Die bittere Wahrheit ist, hatte sie nicht. Ab einem gewissen Grad von Erfolg, hat es absolut nichts mehr mit Glück zu tun.

Bei manchen Menschen sieht es so leicht aus, deshalb ist es am einfachsten, es als Glück zu betiteln.

Aber das ist Quatsch.

Und für dich persönlich auch völlig irrelevant.

Wenn du Vergleiche anstellst, dann tue dies nur auf eine einzige Art.

Sei dankbar, dass Jemand den Weg bereits vor Dir gegangen ist und Dir somit beweist, dass es funktioniert.

Manchmal gar nicht so leicht, aber absolut lohnenswert so zu denken.

Kommen wir nun zurück zum Glück. Glück durch Hufeisen, Schornsteinfeger & Kleeblätter ist eine wunderschöne und romantische Vorstellung, aber eher unvorteilhaft um damit zu arbeiten.

Du stimmst mir zu oder?

Strebe an glücklich zu sein, das macht deutlich mehr Sinn.

Gehe durch die Welt mit einer positiven Einstellung, sei zuversichtlich und begeistert von dem was du tust.

Das bringt dich deinem persönlichen Glück deutlich näher als es je ein Kleeblatt könnte.

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Was ist Erfolg?

Was ist Erfolg?

Erfolg hat man nicht einfach und Erfolg bekommt man auch nicht geschenkt.

Erfolg bedeutet immer harte Arbeit.

Aber das wichtigste ist, das wirklich allerwichtigste, was du dir bewusst machen musst,

Erfolg hat niemals etwas mit Glück zu tun.

Lese auch hierzu:

Du bist kein Kobold!

Wenn einem das erstmal klar ist, macht es das Ganze schon deutlich einfacher.

Stell dir einmal vor, dein Erfolg würde auf Glück aufbauen oder wäre ausschließlich von dem Wohlwollen anderer abhängig.

Jahrelang dachte ich das auch. Es gibt aber sämtliche Situationen, in denen das nicht der Fall ist.

Egal wie gut ich damals in meinem Beruf war, ich wurde nicht befördert, schon allein, weil einfach grade keine andere Stelle frei war.

Es hatte also absolut nichts mit mir zu tun, ob ich erfolgreich war in meinem Job oder nicht.

Was bedeutet das jetzt?

Bin ich nun auf ewig ein erfolgloser Mensch, weil ich kein Glück habe, meinem Chef meine Nase nicht gefällt oder aus Hundert anderen Gründen?

Die Antwort ist ein ganz deutliches Nein!

Manchmal komm einem das naheliegendste gar nicht in den Sinn.

Vielleicht bin ich einfach im falschen Job.

Ich habe das vor ein paar Jahren erkannt und kann jetzt mit absoluter Gewissheit sagen, ob du Erfolg hast oder nicht, liegt immer an Dir.

Wenn du keine Aufstiegschancen hast in deiner jetzigen Situation, und dich das stört, ist es vielleicht an der Zeit dies zu ändern.

Wenn Erfolg für dich wichtig ist, dann musst du etwas dafür tun.

Du musst ihn dir vor allem nehmen.

Du hast dieses eine Leben und wenn Erfolg für dich dazu gehört, dann leb auch danach.

Sei kein Gefangener deines Alltags, der es in ferner Zukunft bereut, wie er bisher gelebt hat.

Mach dir bewusst,

wenn du grade keinen Erfolg hast, dann ist das immer deine Schuld.

Und das, meine liebe Leserin, mein lieber Leser, ist die beste Nachricht des Tages.

Denn Erfolg hängt immer nur von deinen Bemühungen ab, die sind manchmal verquer, manchmal unfassbar anstrengend, manchmal leichter als man denkt, aber sie sind vor allem –

immer DEINE Bemühungen.

Richte dich auf Schweiß, Tränen und schlaflose Nächte ein, aber richte dich auch auf ein Gefühl in der Magengegend ein, dass dich eines Tages fliegen lässt.

Das Gefühl, dass du grade nicht fassen kannst, dass sich alles gelohnt hat, dass dich automatisch Lächeln lässt.

Freu dich auf deine erfolgreiche Zukunft, mit allem was dazu gehört. Du hast sie dir verdient.

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Fokus! Egal was du tust, verliere nie den Fokus.

Fokus! Egal was du tust, verliere nie den Fokus.

Wusstest du, dass wir Schwierigkeiten oftmals bereits zerdenken, bevor sie entstanden sind?

Das bedeutet, wir erschaffen uns teilweise eine Welt in unserem Geist, in der uns Dinge beunruhigen, hemmen oder stören, die niemals eintreten werden.

Deshalb verliere niemals den Fokus. Du kannst dich schneller verlieren in deinen Hirngespinsten, als du gucken kannst.

Wenn mein Kopf zu voll ist und ich merke, dass ich mich zu leicht ablenken lasse, vom Leben, von Menschen, von allem um mich herum, dann wende ich einen simplen Trick an.

Ich schreibe mir das Wort „Fokus“ einfach überall hin.

  • Im Bad an den Spiegel,
  • an den Kühlschrank,
  • auf verschiedene Seiten in meinem Notizblock,
  • als Hintergrund auf meinem Laptop und Handy.
  • An einem gut sichtbaren Ort nahe an meinem Arbeitsplatz.
  • Es hilft mir dran zu bleiben. Es lenkt meine Gedanken automatisch wieder in die richtige Richtung und es lässt mich immer wieder schmunzeln, weil mir so erstmal bewusst wird, was mich alles ablenkt.

Probier es mal aus. Es ist erstaunlich was es alles gibt, was dich in Gedanken abschweifen lässt. Sobald du einen solchen Punkt erwischst, klebst du einen Fokus-Post-it darauf. Ich wünsche dir gutes Gelingen.

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Bist du eine Ideenfabrik?

Mein wunderbares Ernährungskonzept

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Bist du eine Ideenfabrik?

 

ED194C8A-6102-4DCD-BA69-7AF5D1B05B83Dies gilt es herauszufinden. Vielleicht geht es dir ja ähnlich wie mir, und dir steht deine Kreativität manchmal selbst im Weg.

  • Hast du oft viele völlig unterschiedliche Ideen und könntest grundsätzlich 3-99 Projekte gleichzeitig am Laufen haben?
  • Stehst du manchmal morgens schon auf und bist voller Tatendrang, weil du jetzt DIE Idee hast?
  • Brauchst du manchmal Utensilien zum Umsetzen SOFORT und kannst es kaum erwarten, bis sie endlich da sind, obwohl du gestern nicht einmal wusstest, dass es sie gibt?

Das alles sind Indizien dafür, dass du eine Ideenfabrik bist.

Wenn man zu viele Ideen hat, kann man ganz schwer einen Anfang finden und vor allem ganz schwer ein Ende.

Und halb angefangene Ideen führen zu Frust und man bekommt das Gefühl, alles und nichts zu tun.

Die Energie verläuft im Sand und das Hochgefühl, was dich eben noch so gepusht hat, verwandelt sich in ein Tief, weil nichts fertig wird.

Ich kenne das aus Erfahrung und lasse dich jetzt gerne an meiner Lösung teilhaben.

Stell dir dich als richtige Ideenfabrik vor.

Du siehst Dinge und der Verstand entwickelt automatisch Ideen dazu, Optimierungen, Veränderungen.

Mach dir bewusst, dass du das gar nicht immer steuern musst, und kannst. Es passiert dir einfach.

So wie es Menschen gibt, die einen Sinn für Mode, Einrichtung & Stil oder ein großes mathematisches Verständnis besitzen.

Die räumen auch nicht jeden Raum um, den sie betreten, oder kleiden jeden Menschen erstmal neu ein, mit dem sie reden.

Genau so musst du dich nicht deinen Ideen verpflichtet fühlen. Du darfst sie haben und genau dann ausleben, wenn du das für richtig hältst.

Es gibt auch Ideen, die sind gar nicht zum umsetzen da.

Oder sie gehören nicht in die aktuelle Zeit.

Die Lösung:

Führe ein Projektbuch.

Notiere Dir doch einfach mal, was in deinem Kopf ist.

Nimm dir hierfür ein Buch, gestalte es nach deinen Vorstellungen und taufe es „Dein Projektbuch“.

Ganz wichtig, du MUSST nichts sofort umsetzen.

Du MUSST es nie umsetzen. Du kannst aber jederzeit darauf zurückgreifen.

Manchmal brauchst du auch das richtige Gefühl zum starten, und manchmal kommt genau das erst später.

Frag dich mal, was die Motivation hinter deiner aktuellen Idee ist. Kannst du das Projekt wirklich brauchen jetzt?

Passt es zu deinem Leben? Wenn du grade mitten in deiner Klausurphase steckst, oder Dir berufliche Ziele gesteckt hast, ist es vielleicht der falsche Moment um jetzt zwingend Geige spielen zu lernen.

Ich denke, du weißt worauf ich hinaus möchte 🙂

Und weißt du was?

Das ist völlig ok.

Schaffe Ordnung in deinem Kopf, lasse Ideen raus, ohne sie gleich umzusetzen, aber mit der Gewissheit, sie nicht verloren zu haben.

Mir schafft das unendlich viel Erleichterung und ich kann mich auf meine aktuellen Projekte deutlich besser konzentrieren.

Sieh diesen Artikel doch einfach mal als dein Zeichen zu starten mit deinem neuen Projektbuch.

Viel Spaß dabei.

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Das „Warum…“

… ist dein Antrieb, deine Begründung für all deine Bemühungen.

Warum wirst du immer wieder damit konfrontiert? Warum ist es so unfassbar wichtig, es zu finden und warum klappt das nicht immer gleich auf Anhieb?

Genau auf diese Fragen möchte ich hier in diesem Artikel genauer eingehen.

Ich spreche aus persönlicher Erfahrung, durfte aber auch schon ganz viele Menschen auf ihrer persönlichen Suche begleiten.

Eigentlich ist die Antwort ganz simpel. Wenn du keinen richtigen Grund hast, etwas zu machen, warum sollte es dann gut werden?

Grade in der Selbstständigkeit ist es unfassbar wichtig, den richtigen Antrieb zu haben.

Selbstverständlich ist Leidenschaft & die Spaß an der Arbeit auch wichtig, aber egal welchen Beruf du ausübst, es gibt Tage, da bist du einfach weniger motiviert, als an anderen.

Völlig normal. Es gibt auch in jedem Beruf Aufgaben, die liegen Dir mehr, als andere.

Genau für diese anderen Tage, die nervigeren Aufgaben, genau dafür ist dein Warum wichtig.

Es hindert dich am aufgeben.

Es hindert dich daran, den Spaß zu verlieren.

Es kann dich aufs nächste Level bringen.

Deshalb tu dir selbst den Gefallen und suche danach.

Wenn du jetzt denkst, ist doch einfach, ich hab mein Warum längst gefunden.. dann,

Achtung Spoileralarm – dein Warum sind nicht deine Kinder oder Geld oder deine Familie.

Das geht nicht tief genug.

Hierbei gibt es einen „einfachen“ Trick.

Geh in die Tiefe, stell dir ein kleines Kind neben dir vor, dass immer wieder „Waruuuhuuum?“ fragt.

Beispiel:

Mein „Warum“ sind meine Kinder.

Frage: „Warum“?

Weil ich gerne viel Zeit mit meinen Kindern verbringen möchte.

Frage: „Warum?“

Weil ich sie aufwachsen sehen möchte und immer für sie da sein möchte.

Warum?

– Deine Antwort –

Warum?

– deine Antwort..

Gehe ca. 9-10 Mal in die Tiefe und du wirst wirklich wissen, was dich antreibt.

Dafür musst du unter die Oberfläche blicken.

Geld ist auch niemals ein Warum, sondern das, was Dir Geld bringt.

Sicherheit, Freiheit, Sorglosigkeit.

Umso genauer du weißt, warum du deinen Weg gehst, umso zielstrebiger wirst du werden.

Nimm dir ruhig Zeit für deine Suche. Das ist völlig normal und in Ordnung.

Und hier ein Tipp aus persönlicher Erfahrung.

Dein „Warum“ darf sich im Laufe deines Lebens auch ändern und du darfst auch mehr als eins haben.

Alle Eltern sind nicht dazu verpflichtet, ausschließlich ihre Kinder als Begründung für alles zu haben.

Ich hoffe, dass Dir dieser Satz an dieser Stelle wirklich hilft, denn das durfte ich auch in einem längerem Prozess lernen und bin jetzt völlig entspannt und mit mir im reinen.

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Tipps für deinen Miracle Morning

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Such nach den richtigen Dingen!

Such nach den richtigen Dingen!

Wie viele Menschen auf dem Bild siehst du, die etwas rotes tragen?




© whitehoune

Hast du eine Zahl raus?
Jetzt kommt das Gemeine..
.. die Zahl ist völlig egal.
Denn ich frag dich jetzt, während du nach rot gesucht hast, wie viele blaue Sachen sind Dir aufgefallen?
Vermutlich deutlich weniger oder?

Und genau so ist das mit deinen Gedanken.
Suchst du nach Fehlern, Hindernissen & Problemen, wirst du sie finden.
Aber weißt du was?
Suchst du nach Glück, nach Positivem, nach Gutem in deinem Leben, wirst du auch DAS finden.

Lass dich mal darauf ein. Such nach den richtigen Dingen und du wirst sie finden.

Miracle Morning – meine 10-Minuten-Morgenroutine

Manchmal musst du dir nochmal bewusst machen, dass eigentlich alles nur in deinem eigenen Kopf stattfindet.

Ob ich scheitere an meinen Aufgaben, entscheide ich selbst.
Wenn einem diese Macht über sein eigenes Handeln & Leben erstmal wieder bewusst wird, stellt man fest, was wirklich Freiheit bedeutet.

Niemand entscheidet, ob ich Erfolg habe, außer mir.

Das kann Segen & auch Fluch sein. Auch diese Entscheidung liegt bei mir.

Ich muss immer wieder lernen mein eigenes Chaos in meinem Kopf unter Kontrolle zu halten. Denn dann bewirke ich meine ganz persönlichen Wunder.

Und so ist es für Menschen wie mich besonders wichtig, eine Morning Routine zu finden.
Grade als Selbstständige ist das Gold wert.
Du brauchst für alles einen Plan und wenn das auch noch tagtäglich der selbe ist, vereinfacht es den Start in den Tag ungemein.

Mach dir einen Plan. Mach es jeden Tag.
So wie Zähne putzen, wie deinen Kaffee morgens.

Nimm dir nicht zu viel vor.
Such dir machbare Aufgaben und wiederhole sie täglich.

Dafür hast du morgens keine Zeit?

Weißt du was dafür die simpelste Lösung ist?
Und gleichzeitig die Lösung, die niemand hören will?

  • Steh früher auf.
  • Nur 10 Min. Nimm dir morgens 10 Min Zeit für dich.
  • Zeit für deine tägliche to-do-Liste
  • Zeit für deine Planung und Konzentration auf dich.

Wenn es dir so geht wie mir, und du Kinder hast, die dich täglich schon fast mitten in der Nacht wecken, gestaltet sich das natürlich schwierig, dann nimm dir die 10 Min, sobald du kannst.
Für dich.

Eine Morning-Routine hilft dir, klar in den Tag zu starten und dich zu organisieren.
Probier’s aus.

WAS GEHÖRT ZU DEINEM MIRACLE MORNING?

Eine To-Do-Liste mit wenigen Aufgaben. Was nimmst du dir für den heutigen Tag vor?
Da darf auch der Einkauf drauf oder ein Badputz.
Wichtig hierbei ist, übernimm dich nicht.
Unterteile die Liste in privates und geschäftliches.
Das Badezimmer ist privat, Kundentelefonate sind geschäftlich.

Bedenke wieder, nimm dir nicht zu viel vor.
Sieh dir deinen Tag genau an, und passe die Liste deinem Tag an, nicht umgekehrt.
To-Do-Listen abzuhaken ist sehr befriedigend, sie regelmäßig nicht abhaken zu können, weil einfach viel zu viel darauf steht, ist hingegen frustrierend.

Nimm dir morgens 10 Min und gehe deinen Tag in Gedanken durch.
Mache die Liste und dann leg los.

Tipp: Schreib auch etwas auf, auf dass du dich freust. Nur das Badezimmer & Rechnungen begleichen sind keine so schöne Motivation für einen Start.

Wenn du mal einen Tag hast, auf den fast nur Aufgaben auf dich warten, die dein Herz nicht höher schlagen lassen, dann schreib auf deine Liste, den Grund, wofür du das eigentlich machst.

Deine Kinder, deine Karriere, den nächsten Urlaub, sind nur ein paar Beispiele.

Zum Thema „Warum finden“ gehts hier entlang.

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